29. Radtourenfahrt des RSC Westfalia Sprockhövel

Schon ist es September und bald ist es schon wieder Weihnachten – wie die Zeit vergeht. Jetzt ist aber erst noch mal Zeit für etwas Neues: Die Radtourenfahrt (RTF) des RSC Westfalia Sprockhövel bietet dieses Jahr drei neue Strecken an.

Auf neuen Weg durchs Ennepetal ins Bergische Land

Auf drei Streckenlängen mit 40 km, 70 km und 110 km machten sich über 260 Teilnehmer auf den Weg. Um 9 Uhr machten sich die Ersten auf den Weg …

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sehr angetan von der neuen Streckenführung, die sie bei der 70 km-Strecke an der Ennepetalsperre vorbei und auf der 110 km-Strecke sogar bis nach Wipperfürth führte. Ob des sehr schönen Wetter konnten da sogar Urlaubsgefühle aufkommen.

Kontrolle der RTF an der Ennepetalsperre
Kontrolle der RTF an der Ennepetalsperre
Kontrolle der RTF an der Ennepetalsperre
previous arrow
next arrow
ArrowArrow
Slider

 

„Alle Starter waren ziemlich begeistert und fanden die neuen Strecken gut. Wir haben auch gemerkt, dass wir an der einen oder anderen Stelle noch etwas nachjustieren müssen. Das werden wir dann auch zu unserer 30. RTF im nächsten Jahr machen“

so der RTF-Planer des RSC, Jürgen Lindenberg.

Weitere Veränderungen in 2019

Für die Jubiläumsausgabe zur 30-sten RTF wird es weitere Veränderungen bzw. Ergänzungen geben. Um den Fahrern die Teilnahme zu erleichtern, wird die RTF im kommenden Jahr auf den Sonntag verlegt.

Am 01. September 2019 wird wieder ab 9 Uhr gestartet.

Schreibt den Termin schon mal in den Kalender!

Darüber hinaus planen wir, eine Familientour mit etwa 25 km anzubieten. Lindenberg:

„Wir möchten auch den Menschen hier in Sprockhövel und der direkten Umgebung die Möglichkeit geben, mit dem Rad unsere schöne Region kennen zu lernen. Die Tour wird auch etwas für Familien sein, die einen schönen Sonntagsausflug gemeinsam machen möchten“

Wer nicht auf die nächste RTF warten möchte, der ist während der Sommermonate willkommen bei den wöchentlichen Ausfahrten des RSC, jeweils dienstags ab 18:30 Uhr – Abfahrt Bike-Onlineshop, Wuppertaler Str. 3, Niedersprockhövel.

Aktuelle Informationen auf unsere Facebook-Seite oder unter Aktuelles.

Zum Ende der Ferien

Elfringhauser Schweiz - Trainingsdienstag am 28.08.2018

Es war wieder ein Trainingsdienstag und alle waren dabei!

Leider nicht ganz alle – am letzten offiziellen Sommerferientag in NRW in waren wir urlaubsbedingt nur eine kleine aber fein Truppe von 4 Herren unter Aufsicht einer Dame ;-). Umso motivierter waren wir, am Trainingsdienstag gut auszusehen.

Heute war der Tag der Kreisverkehr- und Ortsschildsprint

Vom Bikeshop in Niedersprockhövel ging es zunächst nach Hasslinghausen, um den Kreislauf in Schwung zu bringen und von dort Richtung Dönberg. Die Kreisverkehre und Ortsschilder wurden direkt für Zwischensprints genutzt. Von Dönberg zur Ibacher Mühle gab es eine Kombination von Ortsschildsprint und Bergwertung. Die folgenden beiden Abfahrten von der Ibacher Mühle und den Windrather Höfen in Richtung Langenberg wurden natürlich genossen.

Die Elfringahauser Schweiz ging es anschließend bergauf nach Herzkamp, wo uns eine große Gruppe Rennradfahrer entgegenkam.

Zum Abschluss gab es von Bossel nach Niedersprockhövel einen letzten Ortsschildsprint mit anschließendem Ausrollen zum Bikeshop.

Bis nächsten Dienstag!

Bernd und Lorant in Overloon Teil 2

Lorants Rennen:

Für mich ging es am Sonntag gleich gut los, direkt beim Aussteigen in den ersten Hundehaufen getreten, dann 2 Minuten später das VR mit Hundekot besudelt! Zum Glück nicht beim Fahren, so dass keine Rotationskräfte für eine Verteilung gesorgt haben…

Kurz den Kurs abgefahren und schon ordentlich am Schnaufen gewesen- puh, vielleicht doch nicht so gute Beine?

Start sind knapp 100m geradeaus (2te Startreihe als Gesamt 11ter), dann 90 Grad rum (zum Glück recht breit), dann ein bischen rumgezogen leicht hoch und dann in eine Passage, wo es nur eine Fahrspur gab. Dementsprechend wieder alle wie die Wilden los, diesmal spürte ich schon beim ersten Knick Schultern, kurz danach vor dem Einfädeln das erste Opfer, ich kam glücklicherweise noch vorbei.

Ich versuchte möglichst ohne Verluste nah an meinen üblichen Konkurrenten zu bleiben, ging einigermaßen und als dann in der dritten Runde einer aus der Gruppe von 7 Leuten an einem kleinen Sandanstieg einen Fehler machte und ich an den ersten 4 vorbei konnte, wurden die Karten neu gemischt und durch eine alternative Linienwahl und den entsprechenden Druck konnte ich an allen vorbei ziehen und war erstmal vorne weg! Prima! Leider kamen zwei gegen Ende der Runde zurück und ließen mich langsam aber sicher zurück – nicht so Prima.

Und dann wurde es echt übel, denn so sehr ich mich auch mühte, von hinten kam auch einer wieder angeschlichen und als ich einen kleinen Sandhügel, den ich vorher noch immer hochdrücken konnte, laufend ab dem ersten Drittel bewältigen musste war er wieder dran…um dann in der nächsten tiefen und kurvigen Sandabfahrt schön geradeaus zu donnern- ich hörte noch das Knacken der Äste und sah meine Chance doch noch vor ihm ins Ziel zu kommen. Noch gute zwei Runden zu fahren, aber das wollte ich dann doch nicht mehr hergeben.

Letztendlich gelang mir das, auch wenn ich in der letzten Runde leicht angebleut noch ins Flatterband eierte und dann ein paar Sekunden damit verbrachte wieder raus zu kommen. Platz 12 war der Lohn, gerade so eben noch vor dem Gewinner des Rennens. Nun ja, war ganz ok, aber mir war in der zweiten und vor allem dritten Runde wieder echt schlecht vor Anstrengung und hinten raus lief es eher zäh.

Ach ja, Reifenwahl war wieder so eine Sache, hatte einen Allrounder (FMB Slalom SSC), diesmal wäre ein richtiger Sandreifen besser gewesen. Da werde ich nächste Saison noch einen Satz mit FMB Sprint, den Semis aufbauen. Oder dann den Canti- Crosser mit den Grifo XS fahren. Ach ja, das Material ist ja immer so eine Sache…

Nun kommt als Cup- Finale noch Sittard, wenn ich mich richtig erinnere eher ein rutschiger Wald Parcours mit einigen steilen Hügeln/ Abfahrten- das sieht gut aus! Zumal es bis Donnerstag ganz gut regnen soll und somit der Boden weich wird. Ich werde berichten.

Bernd und Lorant in Overloon Teil 1

Am vergangenen Sonntag war das vorletzte Rennen im Toma Cycles Cup in Overloon. Wetter war grandios, Sonne und seit Tagen auch trocken. Hört sich gut an, aber das heißt loser Sand und kein Matsch. Zwar mit noch ein paar fiesen Hügeln mehr, die einem echt ganz gut die Körner rauszogen, aber auch mit den bekannten Drückerpassagen. Nun ja, alles in allem ein sehr cooler Kurs.

Bernds Rennen ist schnell erzählt: Hinten gestartet, ein paar Männer überholt und dann als 25 gesamt und 10. bei den Ü50 ist er ganz zufrieden.

Teil 2 mit dem Bericht von Lorant folgt.

Zweiter Platz für Britta in Pulheim

Britta konnte am 16.12. beim Crossrennen in Pulheim einen weiteren Topplatz einfahren. Sie wurde auf dem schönen und kräftezehrenden Parcours zweite bei dem Damen.  „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Außerdem haben die Pulheimer wieder ein tolles Rennen auf die Beine gestellt. Es tut sich etwas in der Crosserscene in NRW.“ so Britta nach dem Rennen.

Sieg von Britta in Gesmold

8. Lauf des Weser-Ems-Cup in Gesmold

Bei sehr gemischtem Wetter ging es dieses Wochende in Gesmold an den Start. Auf das Rennen habe ich mich schon gefreut, da hier eine wirklich schöne und abwechslungsreiche Strecke geboten wird. Beim Warmfahren auf der Strecke fielen mir schon einige Änderungen zu den Vorjahren auf. Unter anderem war ein steiler, matschiger Hügel rausgenommen, der eher im Rutschen als im Laufen endete. Stattdessen gab es ein paar Kurven mehr und auch die schöne Sandstrecke war wieder mit eingebaut. Definitiv eine schöne Strecke und toller Location!

Bereits der Start verlief sehr gut und ich konnte mich direkt an erster Stelle positionieren und in der ersten Runde den Vorsprung ausbauen. Der Matsch war sehr Kräftezehrend und ich hatte etwas mit meinen müden Beinen vom Training zu kämpfen, aber dennoch konnte ich mein Tempo halten und arbeite mich an die Masters heran, die kurz vor uns gestartet waren. Die Sorge, dass sich die unterschiedlichen Startfelder gegenseitig behindern würden, zeigte sich völlig unbegründet, da es sich über die weitläufige Strecke schön verteilte. Am Ende konnte ich die 1. Position verteidigen und kam mit einem guten Vorsprung im Ziel an. Insgesamt hat es sehr viel Spaß gemacht und es ist hier ein sehr schönes Rennen veranstaltet worden.

Die Cross-Saison 2017/18 hat begonnen

Mit einem Trainingsrennen beim TuS Kreuzweingarten Rheder hat am vergangenen Sonntag die Cross-Saison für Bernd begonnen. Nach einem Einzelzeitfahren, einem 4er-Rennen und einem 30-Minuten-Rennen konnte er den 10. Platz von 29 FahrerInnen und den dritten in der Ü-45-Wertung einfahren.

Das Rennen war sehr anspruchsvoll und klasse organisiert. Ausdrücklichen Dank an Markus Habermann und die Helfer, die sich sehr viel Mühe gegeben haben.